Konzert zum Neuen Jahr 2021

Liebe Förderinnen und Förderer von Theater und Orchester,

in diesem Jahr ist Vieles anders, ja irritierend.                                                                                     Das für Sonntag, den 3. Januar angesetzte 16. Neujahrskonzert im Staatstheater  kann nicht stattfinden.  Die Stiftung Mainzer Theaterkultur hatte 2006 diese Konzertreihe als Benefizveranstaltung initiiert. Der Benefizzuschlag zum Eintrittspreis stellt seitdem –  neben Spenden und Vermögenserträgen –  einen wesentlichen Beitrag zur Finanzierung der Stiftungsarbeit dar.                                                                                                                              Ebenso muß der Empfang für die FörderInnen der Stiftung Mainzer Theaterkultur und der Stiftung Philharmonische Staatsorchester vorerst entfallen.

Der Corona-Lockdown trifft unser Theater und unser Orchester, dessen Künstler und Personal sowie uns Zuschauer trotz wirksamer Hygienekonzepte hart. Fehlenden Vorstellungen und Konzerten stehen Mehraufwand und Mehrkosten gegenüber Ein offener Ort der Reflexion und des Relaxing muß geschlossen bleiben. Dies erzeugt Unverständnis, Unruhe und Unmut, Ungeduld, ja teilweise Aggressionen.

Es sind unpopuläre Einschränkungen für den Kultur- und Freizeitbereich, die aber als vertretbar und notwendig erscheinen, wenn man die Bildungsbereiche, Wirtschaft und Administration weitgehend am Funktionieren halten will.

Hoffen wir, daß die derzeitigen Maßnahmen, die sicher ein tiefgreifendes Sonderopfer für die Beschäftigten im Kultur- und Freizeitbereich, aber auch FÜR ALLE Liebhaber von Schauspiel, Oper, Ballett und Konzerte darstellen, durchschlagende Erfolge zeigen werden.

Kultur nährt die Seele, schafft Gemeinschaft, ja Nähe, schärft den Verstand, gerade in Zeiten,  wo manche sich verwirrt und zerrissen fühlen.

Hoffen wir, daß der Kulturbetrieb und anderes im Januar 2021 wieder zum Laufen kommen, wir zusammen wieder Kunst, Kritik und Genuß erleben können, uns begegnen von Person zu Person – mit dem dann gehörigen Abstand. Noch wissen wir nicht, inwieweit die Beschränkungen auch in den ersten Monaten 2021 bestehen bleiben. Sobald sich die Umstände für ein Benefiz-Konzert im Neuen Jahr abklären, werden wir Sie informieren.

Es sind schon fatale Zeiten im großen Welttheater einer Pandemie. Trotz dessen die Bitte: Helfen Sie der Theater- und der Orchesterstiftung weiterhin beim Helfen.

Eine schöne, gesegnete Weihnachtszeit und ein gutes, gesundes Jahr 2021 wünscht Ihnen        Ihr

Michael Coridaß                                                                                                                      Stiftungsvorsitzender

Konten MVB:                                                                                                                                                Stiftung Mainzer Theaterkultur , IBAN: DE10 5519 0000 0639 8930 23                              Stiftung Philharmonisches Staatsorchester Mainz, IBAN: DE15 55190000 0712 8730 17

2019: Fördervolumen 32.000 Euro

Der Vorstand der Stiftung Mainzer Theaterkultur konnte in seiner Sitzung am18. August 2020 den Jahresabschluß 2019 beschließen. Gleichzeitig wurden die Fördermaßnahmen für die Spielzeit 2020/2021 beraten.

Die Eckdaten 2019 in Euro:

Förderprojekte 2019:                                                       32.157

  • Tanzperformance/Kooperation. mit JGU
  • Moderation NJK
  • tanzmainz
  • JUST Der Bärbeiß

Einnahmen:                                                                       45.869

Spenden + Benefizkonzert, Kapitalerträge

Kosten                                                                                      872

Jahresüberschuß                                                             12.840

Die die für die Stiftungsarbeit wesentlichen Kapitalerträge gehen aufgrund der Zinssituation weiter zurück.

Im Rahmen der Förderprojekte 2020/2021 stehen Rücklagen für einen barrierefreien Besucheraufzug, z.Z. 102.500 €, bereit. Weitere Förderbeiträge sind bei konkreter Realisierung des Projekts zugesagt.

Die seitens der Stiftung angebotene Zusatzspende von 5.000 € als Beitrag zur Bewältigung der Corona-Krise wird auf 7.560 € erhöht. Die Stiftung übernimmt so die Kosten für Corona-Testungen des Balletts, um die Wiederaufnahme von Soul Chain im Herbst zu ermöglichen.

Einzelheiten des Konzerts zum Neuen Jahr am 3. Januar und des Stiftungsempfangs hängen vom Corona- Pandemie-Verlauf ab.

 

 

 

 

Corona-Spende für tanzmainz

Als einen Beitrag zur Bewältigung der Corona-Krise übernimmt die Theaterstiftung für sechs Wochen die Kosten für Corona-Tests des Balletts In Höhe von 7.560 €. Mit den Testungen gewinnt tanzmainz wieder volle künstlerische Freiheit.

Die Wiederaufnahme von Soul Chain ab September 2020 ist damit gewährleistet. Die äußerst anspruchsvolle Choreographie gewann 2018 den Theaterpreis DER FAUST und erhielt zahlreiche internationale Einladungen u.a. aktuell nach Bratislava und Maribor.

 

„Jede Spende ist groß und großartig“: Stiftungsempfang 2020

Der Jahresempfang der Stiftungen im Glashaus des Staatstheaters am 5. Januar war Anlaß, ein Resümee des vergangenen Förderjahres zu ziehen und einen Ausblick auf künftige Projekte zu werfen. In Anwesenheit vieler Spenderinnen und Spender, der Vorsitzenden der Fördervereine von Theater, Ballett und Orchester sowie Mitarbeiter des Hauses mit Intendant Müller und Generalmusikdirektor Bäumer sowie Kulturdezernentin Grosse konnte Dr. Michael Coridaß auf 15 Jahre Arbeit der Stiftung Mainzer Theaterkultur zugunsten des Staatstheaters Mainz zurückblicken.

Die Theaterstiftung war im Oktober 2003 von den Theaterfreunden errichtet worden.            Das Gründungskapital hat sich mittlerweile verdreifacht, bleibt aber weiter in einem bescheidenen Rahmen. Die aufgrund der Zinspolitik der Europäischen Zentralbank niedrigen aktuellen Erträge erforderten einen Tanz auf dem Drahtseil zwischen Rendite und Risiko bei    der Verwaltung der Stiftungsvermögen. Um so wichtiger seien deshalb die Spendeneingänge. Der Stiftungsvorsitzende dankte daher allen Fördernden, denn                                                          „Jede Spende ist groß und großartig !“

In den 15 Jahren der Förderarbeit konnte die Theaterstiftung zusammen rund 450.000 Euro zur Verfügung stellen. Im Jahr 2019 waren das 31.500 €. Dazu kommen noch die Förderausgaben der Stiftung Philharmonisches Staatorchester – 2007 gegründet – mit insgesamt gut 90.000 €.

Für das begonnene Jahr 2020 plant die Theaterstiftung sich aktiv in die beabsichtigte Umbaumaßnahme des Staatstheaters einzubringen. „Unser besonderes Interesse gilt dabei den Verbesserungen für Besucher, insbesondere der neue Aufzug: Es gilt, die Barrierefreiheit für alle Besuchergruppen zu verbessern und ein Manko zu beseitigen“, so Dr.Coridaß.  Angestrebt sei, Spendenmittel unter Inanspruchnahme von zweckgebundenen Rücklagen für einen “besucherorientierter Umbau“ zur Verfügung zu stellen. „Darüber hinaus rechnen wir mit weiteren Zuwendungen für die Umbaumaßnahme. Wir setzen hier auf die Großzügigkeit aus der rheinhessischen Wirtschaft. Die 2020 anstehenden baulichen und gastronomischen Veränderungen werden das Staatstheater besucherfreundlicher machen. Deshalb werden die Theaterbesucher gebeten, ein wenig Geduld und Verständnis aufzubringen, denn solche Umstellungen brauchen etwas Anlauf-Zeit“.

Künstlerischer Förderschwerpunkt sei weiterhin der Theaternachwuchs, sowohl die jugendlichen Besucher wie auch begabte Nachwuchskünstler. Klar ist, daß „Das Kind der Meerjungfrau“, eine Produktion des JUST unterstützt werde; eine Geschichte mit Musik „um Zusammenhalt, Liebe und Akzeptanz.                                                                                                    Mit dem Mainzer Orchester Stipendium M.O.S wurde für die Spielzeit 2019/2020 der Cellist Wei-Cheng Wang ausgezeichnet.

Herzlicher Dank gelte allen Mitstreitern im Vorstand, Beirat und Kuratorium. Dieses ehrenamtliche bürgerschaftliche Engagement gelte es zu stärken, so auch die FAZ: „Ein Theater ist mehr als ein Luxus, den Bürger und Bürgerinnen sich leisten. Es ist Schöpfungsstätte städtischen Empfindens, Ausdruck von Bewußtsein, Pluralität und Selbstwertgefühl“.

Ein Besucherrekord in der Spielzeit 2018/2019 am Staatstheater in Mainz unterstreicht dies. Dieser Erfolg sei dem ganzen Ensemble über alle Sparten geschuldet. Der Stiftungsvorsitzende schloß: „Machen Sie weiter soviel Kunst, Kritik und Komödie, damit diese „unter die Haut gehen“, um das Jahresmotto der Spielzeit 2019/2020 anklingen zu lassen. Theater in all seinen Sparten hat und verdient ihre ideelle und finanzielle ihre Unterstützung. Wir sind gespannt, was das Jahr 2020 uns an glücklichen Momenten, An- und Aufregungen, an Freude und Genuß bringen wird“.

Das anschließende Benefizkonzert zum Neuen Jahr war wieder ein hervorragender Anlaß, um sich am ersten Sonntag nach Neujahr im Staatstheater Mainz zu treffen. Das ausverkaufte Haus zeigt, daß es inzwischen ein Stammpublikum für die Mainzer Form des Neujahrskonzerts gibt.

Generalmusikdirektor Hermann Bäumer hatte ein höchst aktuelles Programm zusammengestellt. Der Abend trug natürlich dem 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven Rechnung. Angesichts des BREXITS klangen – im wahrsten Sinne des Wortes -britische Entwicklungen musikalisch an. Und schließlich: Was wäre ein Neujahrskonzert ohne Musikstücke der Strauß-Dynastie und dem Radetzky-Marsch als Zugabe. Klaus Wallendorf, ein Glücksgriff für die Moderation, kommentierte mit Witz und Ironie.

„Gehen Sie stiften“ – Benefizkonzert und Jahresempfang 2019

Anläßlich des Konzertes zum Neuen Jahr am Sonntag 6. Januar hatte Dr. Wolfgang Litzenburger als Vorstandsmitglied der Theaterstiftung und Vorsitzender der Theaterfreunde Mainz die Begrüßung zu Beginn des Konzertes übernommen. Er hob die win-win-Situation einer Benefizveranstaltung hervor, indem das Publikum einen schönen Abend habe und die Stiftung Mainzer Theaterkultur einen Teil der Eintrittsgelder erhalte .

Obwohl Besucherzahlen stiegen, die meisten Aufführungen, vor allem im Tanztheater, ausverkauft seien, Stadt und Land das Staatstheater Mainz mit über 20 Mio. € Zuschuss ausstatten, sei der finanzielle Spielraum sehr eng. Trotz vielfacher Auszeichnungen für die künstlerische Arbeit so z.B. mit dem Theaterpreis Faust, zähle das Staatstheater Mainz gemessen am Haushalt zu den kleinsten Staatstheatern Deutschlands. Bei einem so knappem Finanzrahmen und einem künstlerisch so anspruchsvollen Programm seien Finanzierungslücken nicht die Ausnahme. Hier helfe die Stiftung, in „2017 waren es beispielsweise gut 40.000 € “.

Für 2019/2020 stehe ein weiteres Großprojekt unseres so tatkräftigen Theaterintendanten ins Haus, um das Große Haus, für die Besucher noch attraktiver zu machen; auch daran werde sich die Stiftung beteiligen. Dr. Litzenburger schloß: „Das Mainzer Staatstheater hat zwar schon viele Stifter, doch Stifter kann man nie genug haben. Deshalb gehen sie stiften, aber erst morgen. Heute Abend wünschen wir Ihnen eine gute Unterhaltung und gute Unterhaltungen und danach noch 360 glückliche Tage im Jahr 2019“. Er kündigte einen unterhaltsamen Abend im Staatstheater mit dem Philharmonischen Staatsorchester unter Leitung von Generalmusikdirektor Hermann Bäumer an, dem herzlich für die Zusammenarbeit bei diesem Konzert zu danken sei.

Anläßlich des Jahresempfangs für Freundinnen und Förderer, der Theater- und der Orchesterstiftung vor dem Neujahrskonzert zeigte der Vorsitzende, Dr. Michael Coridaß, sich durchweg zufrieden mit der Entwicklung der Stiftungsaktivitäten in den letzten 15 Jahren.

Die Stiftung Mainzer Theaterkultur bestehe seit Oktober 2003. Diese zukunftsweisende Initative ging vom Vorstand der Theaterfreunde Mainz aus. So war es erfreulich, daß Coridaß viele Gründungstifter, Zustifter und Spenderinnen begrüßen konnte und Ihnen allen seinen herzlichen Dank für ihr finanzielles und ideelles Engagement aussprach. Herzlich willkommen hieß er Markus Müller und Hermann Bäumer, Volker Bierwirth und Claudius Hübsch sowie alle Mitarbeit* innen des Hauses, denen er für das vertrauensvolle Zusammenwirken besten Dank aussprach.

„Staatstheater und Staatsorchester machen uns dank künstlerischer Exzellenz viel Freude. Kreative Überraschungen bieten Gesprächs- und Diskussionsstoff in Stadt, Rhein-Main-Region, ja bundesweit ! Die Stiftung wurde mit rd. 25.000 € errichtet, heute hat das Stiftungskapital mit freien Rücklagen die 150.000 € Grenze fast erreicht. Die Stiftung Philharmonisches Staatsorchester Mainz liege mit gut190.000 € schon etwas darüber, so der Stiftungsvorsitzende.

Nun seien diese Beträge für Stiftungen, die eigentlich aus den Vermögenserträgen ihre Projekte finanzieren, noch nicht ausreichend. Bei den derzeit minimalen Kapitalerträgen und Zinssätzen spielten aber Spenden im Moment die ausschlaggebende Rolle: „Es sind Ihre Zuwendungen, mit denen wir in den letzten fünf Jahren das Fördervolumen deutlich erhöhen konnten. Aber auch an Erbschaften und Vermächtnisse ist künftig zu denken. Wir wissen – Kultur kostet Geld. Wir Stiftungsverantwortliche wollen konkrete Ideen mit finanziellen Mitteln ausstatten, übernehmen so kulturell-gesellschaftliche Mit-Verantwortung.“ Die Vertragsverlängerung des Intendanten sichere personelle Kontinuität bis 2024. Viele Ideen von Markus Müller seien so überzeugend, daß sich viele Bürger aus der Region einbringen. Dass dies auch 2019 so bleiben werde, wünsche er allen, die sich für Oper, Schauspiel, Ballett und Konzert begeistern können.

In seinem Grußwort dankte der Intendant der Theaterstiftung für die vielfältige fruchtbare Zusammenarbeit. Er skizzierte seine künftigen Pläne, um die Verhältnisse im großen Haus für das Theaterpublikum zu verbessern und deutlich angenehmer zu gestalten.

Konzert zum Neuen Jahr 2019

Am Sonntag, dem 6. Januar 2019, Beginn 19 Uhr, erklingt das traditionelle BENEFIZKONZERT ZUM NEUEN JAHR im Großen Haus , eine Kooperationsveranstaltung des Staatstheaters Mainz und Stiftung Mainzer Theaterkultur.

Das Philharmonisches Staatsorchester Mainz unter Leitung von Generalmusikdirektor Hermann Bäumer präsentiert:

  • Engelbert Humperdinck | Konzertouvertüre zu DIE KÖNIGSKINDER
  • Josef Strauß | Wiener Kinder. Walzer op. 61
  • Johann Strauß (Sohn) | Kinderspiele. Polka française op. 304
  • Erich Wolfgang Korngold | Straussiana
  • Eduard Strauß | Außer Rand und Band. Polka schnell op. 168
  • Claude Debussy | Petit Suite (orch. Henri Büsser). daraus: En bateau | Cortege | Ballet        
  • Emmanuel Chabrier | Rondeau du colporteur (Arie der Lazuli) Je suis Lazuli aus L’ETOILE (Hyemi Jung, Mezzosopran)
  • Fête Polonaise aus LE ROI MALGRÉ LUI
  • Francis Poulenc | La dame de Monte Carlo. Monologue sur un poème de Jean Cocteau pour Soprano et orchestre (Hyemi Jung)
  • Jacques Offenbach | Ouvertüre zu LA FILLE DU TAMBOUR-MAJOR

Klaus Wallendorf, Berlin,  begleitet das Konzert geistreich-ironisch mit seiner Moderation.

Die Mezzosopranistin Hyemi Jung ist Preisträgerin des Examenswettbewerbs 2018 der Hochschule für Musik Mainz. Ihre Mitwirkung ist ein Zusatzpreis des Philharmonischen Staatsorchesters Mainz

Ein Teil des Eintrittspreises kommt als Benefizertrag der Stiftungsarbeit zugute.

Gemeinnützigkeit bestätigt

Der Vorstand Theaterstiftung hat in seiner Sitzung am 15. Mai über die Stiftungsarbeit im Jahr 2017 beraten und die Weichen für das laufende Jahr gestellt.

Insgesamt konnte die Stiftung im vergangenen Jahr ein Fördervolumen mehr als 40.000 Euro bereitstellen. Schwerpunkte waren dabei tanzmainz und das Jugend-/Kindertheater  justmainz.

Der Stiftungsvorstand hat dem von Hauck-Kollegen, Steuerberater – Vereidigte Buchprüfer, Mainz erstellten  Einnahme- Ausgaberechnung 2017 einstimmig zugestimmt.

Erfreulich ist auch, daß das Finanzamt Mainz-Mitte  mit Schreiben vom 19. Juni 2018 der Stiftung Mainzer Theaterkultur wiederum einen Freistellungsbescheid  zur Körperschaftssteuer – hier für 2015 bis 2017-  erteilt hat.

Die Stiftung ist damit berechtigt, weiterhin  Zuwendungsbestätigungen zur steuerlichen Berücksichtigung bei den jeweiligen Spendern auszustellen.