Neujahrsempfang 2016 für Stifter

Mit einem Empfang der Stiftung Mainzer Theaterkultur und der verbundenen Stiftung Philharmonisches Staatsorchester Mainz vor dem KONZERT ZUM NEUEN JAHR starteten die beiden Förderinstitutionen ins Neue Jahr. Eingeladen waren die Förderinnen und Förderer, dank deren ideellen und finanziellen Unterstützung die Stiftungen auf ein erfolgreiches Jahr mit vielfältigen Förderprojekten zurückblicken konnten.

Im Namen von Vorstand und Beirat begrüßte der Vorsitzende Dr. Michael Coridaß die Gäste, verbunden mit allen guten Wünschen für das Neue Jahr 2016. „Ich freue mich, daß die Spitzen von Theater und Orchester mit Intendant Markus Müller und Generalmusikdirektor Hermann Bäumer sowie viele Mitarbeiter unter uns sind. Es macht Freude, mit Ihnen zusammen zu arbeiten.“.

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Der Vorsitzende gab einen kurzen Rück- und Einblick in die Förderprojekte:Die Spielstätte U17, Kern der Förderausgaben2014/2015, bringt in vielerlei Hinsicht Erfolg. Im Vergleich zu Glashaus/Deck 3 könne man vereinfacht sagen: Es konnten doppelt so viele Vorstellungen gespielt, doppelt so viele (überwiegend ganz junge) Besucher erreicht und doppelt so hohe Einnahmen erzielt werden.

Weitere Projekte 2015 mit einer Gesamtsumme von 53.000 € waren tanzmainz festival, die Kinderoper König Hamed und Prinzessin Sherifa, ein Kooperationsprojekt Universität   und Staatstheater zur Zukunft des Zusammenarbeitens, -forschens und -lebens in Mainz.

Auch der Öffentlichkeitsarbeit konnten durch Fortentwicklung des Internet-Auftritts www.theaterstiftung-mainz.de, mittels neuer Flyer und konsequenter Weiterentwicklung des Signets sowie neugestalteter Roll ups neue Impulse verliehen werden. „Tue Gutes und rede darüber“ gelte auch für Stiftungen im gemeinnützigen Bereich.

In 2016 plant die Theaterstiftung wieder eine Produktion im Kinder- und Jugendtheater zu fördern. E s handelt sich um die Uraufführung eines Theaterstücks von Andreas Steinhöfel, entwickelt aus dessen Roman „Anders“.

Die Leistungsfähigkeit der Stiftungen resultiere vielfach aus Spenden, häufig projektbezogen, aber auch aus Zuwendungen, z.B. anläßlich eines runden Geburtstags. Dafür sprach Dr.Coridaß herzlichen Dank aus. Der gelte besonders auch dem Intendanten, der sich aktiv in die Spendenakquisition einschalte: „So können wir ansonsten Unmögliches möglich machen.“

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